Handy https://handyortenapp.de Just another WordPress site Tue, 27 Mar 2018 21:25:09 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.5 https://handyortenapp.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon-150x150.png Handy https://handyortenapp.de 32 32 Eltern aufgepasst: Die Auswirkungen der Internet-Pornografie auf Kinder https://handyortenapp.de/eltern-aufgepasst-die-auswirkungen-der-internet-pornografie-auf-kinder/ https://handyortenapp.de/eltern-aufgepasst-die-auswirkungen-der-internet-pornografie-auf-kinder/#respond Tue, 27 Mar 2018 21:25:09 +0000 https://handyortenapp.de/?p=354 Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind / Teenager irgendwann absichtlich oder unabsichtlich auf einer InternetPornografie Seite landet, ist fast nicht zu vermeiden. Finden die Eltern das heraus, sind sie oft nicht nur überrascht, sondern enttäuscht. Warum gerade mein Kind? Die Tatsache, dass Kinder fast überall Internet Zugang haben, macht es Eltern nicht leicht, Ihre Kinder immer ... Lire la suite

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Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind / Teenager irgendwann absichtlich oder unabsichtlich auf einer InternetPornografie Seite landet, ist fast nicht zu vermeiden. Finden die Eltern das heraus, sind sie oft nicht nur überrascht, sondern enttäuscht. Warum gerade mein Kind?

Die Tatsache, dass Kinder fast überall Internet Zugang haben, macht es Eltern nicht leicht, Ihre Kinder immer von schädlichen Internetcontent zu beschützen. Eine Studie hat ergeben, dass Kinder, im Durchschnitt von 8 Jahren schon einmal Zugang zu Pornografie hatten. Das ist nicht nur erschreckend. Diese Inhalte sind für Kinder und Jugendliche schädlich. Die Studie hat außerdem ergeben, das Buben mehr als Mädchen an Online Pornografie interessiert sind. Von allen betroffenen Kinder landeten 25 % ungewollt auf diesen Seiten. 25 %  aller Kinder haben sexuelle Gewalt als auch Kinderpornografie gesehen. Die Auswirkungen auf die Entwicklung und das Denken von  Kindern / Teenagern wird dadurch ungünstig beeinflusst.

Was sind diese unerwünschten Auswirkungen?

  • Kinder werden zu dem Thema Sex zu früh exponiert

Kinder, besonders jene, die noch nicht in der Pubertät sind, haben diesbezüglich ein unterentwickeltes Gehirn und können die Information weder aufnehmen, noch verarbeiten. Daraus können sich laut Experten Gesundheitsprobleme für das heranwachsende Kind ergeben. In Kindern, die zu früh mit Pornografie konfrontiert wurden, beobachtete man Depressionen, Ängste, Stress und soziale Isolation. Das Schlimmste aber ist, das die graue Hirnsubstanz zu schrumpfen beginnt, was die normale Entwicklung des Kindes weiterhin behindert. In diesem Alter ist der präfrontale Kortex noch nicht voll entwickelt. Das Kind kann daher nicht unterscheiden, was gut oder richtig ist. Dieser Teil des Gehirnes ist sozusagen „unter Konstruktion“, ein Prozess, der erst mit 25 Jahren beendet ist.

Das nicht genug. Wenn wir etwas Angenehmes oder Aufregendes erleben, setzt unser Gehirn Dopamin frei. Ein Hormon, das uns ein Gefühl des Wohlseins gibt. In Kindern / Teenagern ist das Gehirn bis zu 4 mal so empfindlich gegenüber Dopamin. Das macht es für Kinder so schwer, mit etwas aufzuhören, das so aufregend ist.

Da Kinder und Jugendliche noch keine wirkliche Erfahrungen von (sexuellen) Beziehungen hat, wird sein Bild über menschliche Beziehungen durch Pornografie verzerrt. Auch Moral, Werte und die Einstellung zu Beziehungen und Familie werden beeinträchtigt. Zu beachten ist, dass diese verzerrte Bild, das Kinder von Internet Pornografie erstellen, kann stärker als das eigentliche Verhaltensmodell der Eltern sein.

Was können Eltern tun, um Ihre Kinder zu schützen?

  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind

Achten Sie darauf, dass dieses Gespräch altersgemäß ist. Erklären Sie Ihrem Kind, was es am Internet sieht, entspricht nicht wirklichen Beziehungen, zwischen zwei sich liebenden Menschen.

  • Kritisches Denken

Wie in allen anderen Bereichen, gilt auch hier, Ihr Kind zu kritischem denken aufzufordern. Lernen Sie Ihrem Kind an Hand von altersgerechter Information zu verstehen, vergleichen und zu analysieren. Das Ergebnis sollte sein, dass das Kind von selbst lernt, was gut und richtig ist.

  • Eine feine Linie – das Kind ernst nehmen, ohne es zu beschämen.

In keinem Fall sollten Sie das Kind verurteilen oder beschämen, wenn Sie es dabei erwischen, sich Pornografie am Internet anzusehen. Viel mehr machen Sie Ihr Kind darauf aufmerksam, dass dies ein ernstes Thema ist und nehmen Sie diese Gelegenheit für ein Gespräch wahr.

  • Eingeschränkte Internetzeit

Versuchen Sie mit Ihrem Kind eine Übereinstimmung zu finden, wann und wie lange es am Internet sein kann und welche Bereiche angeschaut werden dürfen. Tipp: Geben Sie selbst ein gutes Vorbild!

 

  • Installieren Sie mSpy oder eine ähnliche Software, mit der Sie die Onlinezeit Ihres Kindes überwachen können.

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Achtung Eltern! Catfishing Phenomenon https://handyortenapp.de/achtung-eltern-catfishing-phenomenon/ https://handyortenapp.de/achtung-eltern-catfishing-phenomenon/#respond Wed, 28 Feb 2018 12:33:30 +0000 https://handyortenapp.de/?p=345 Stellen Sie sich vor, ihr Kind schreibt seit Jahren mit einer Person über das Internet, der es noch nie gesehen hat: es führt eine wundervolle Kommunikation – allerdings nur online. Haben Sie Angst, dass am anderen Rechner ein dicker alter Mann sitzt. wie Sie Ihr Kind vor Catfishing schützen können? Mit dieser Artikel werden wir ... Lire la suite

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Stellen Sie sich vor, ihr Kind schreibt seit Jahren mit einer Person über das Internet, der es noch nie gesehen hat: es führt eine wundervolle Kommunikation – allerdings nur online. Haben Sie Angst, dass am anderen Rechner ein dicker alter Mann sitzt. wie Sie Ihr Kind vor Catfishing schützen können? Mit dieser Artikel werden wir Ihnen als Eltern helfen, ein Catfish zu erkennen und Ihre Kinder zu schützen.

Was ist eigentlich  Catfishing?

Ob deutsch oder englisch – Catfishing ist ein Begriff der modernen Cyberwelt. In der modernen Sprache bezeichnet der Begriff  „Catfishing“ eine Person, welche ein bestimmtes Verhalten aufweist und sich aus unterschiedlichen Gründen eine falsche Identität in sozialen Netzwerken gibt. Entweder als frei erfundener Mensch oder als eine reale andere Person. Dazu nutzt er nicht nur Fake Accounts sondern auch  deren Vornamen, Nachnamen, Profilbilder, Kontakte, usw. keinen Aufschluss auf die eigene Person zulassen.

Wie können Sie als Eltern Ihre Kinder  vor Catfishing schützen?

Ihre Kinder sind genug alt, um online zu surfen. Eine gute Tipp, um Catfisher zu entlaven ist, Fake-Bilder zu erkennen oder auch  per Bilder Rückwärts Suche zu finden, ob ein Foto viel verwendet oder eher privat ist.

  • Sagen Sie Ihren Kindern, dass sie keine “Freunde” online haben sollen, die sie nicht gut kennen – oder die sie im wirklichen Leben noch nie getroffen haben. “Personen, die Sie kennen können” ist eine Funktion, die auf den Facebook-Seiten der Nutzer angezeigt wird und versucht, sie mit Freunden von Freunden zu verbinden. Sagen Sie Ihren Kindern, dass sie nicht mit unbekannten Personen “befreundet” sollen (auch wenn sie niedlich sind), oder Freundschaftsanfragen von jemandem akzeptieren, mit dem sie im wirklichen Leben nicht zusammen sind.
  • Legen Sie strenge Datenschutzeinstellungen auf Facebook, Instagram und anderen sozialen Medien fest. Wählen Sie immer die Option aus, bei der nur Freunde die Fotos Ihres Kindes sehen können. Das Profilbild Ihres Kindes oder andere Fotos online können von einem Fake abgeholt und verwendet werden.
  • Schließen Sie inaktive Social-Media-Konten. Wenn Ihr Kind auf MySpace war oder einen Instagram-Account hat, den es nie benutzt, schließen Sie es. Inaktive Konten können eine gute Quelle für Bilder oder Namen für Fakes sein.
  • Sagen Sie Ihrem Kind, seine Fotos nicht auf Twitter zu veröffentlichen (als Profilbild oder in einem Tweet). Twitter ist so ziemlich kostenlos für alle Tweets und Retweets – es ist viel schwieriger zu kontrollieren, wo die “Tweetpics” Ihres Kindes landen.
  • Suchen Sie in Google Bilder nach dem Gesicht und dem Namen Ihres Kindes. Wussten Sie, dass Sie ein Bild in das Suchfeld von Google Bilder ziehen und sehen können, ob / wo Ihr Foto im Internet vorhanden ist? Mach das mit dem Foto Ihres Kindes (ein klares Gesicht). Geben Sie ihren Namen in Google Bilder ein. Wenn ihr Bild erscheint und Sie sich nicht wohl fühlen (d. H. Ein mit Bikini bekleidetes Foto – nicht nur ein Sportspielfoto von Ihrer lokalen Zeitung), schauen Sie, wie Sie es an der Quelle löschen.

 

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Eltern Achtung! Online Sextortion https://handyortenapp.de/eltern-achtung-online-sextortion/ https://handyortenapp.de/eltern-achtung-online-sextortion/#respond Sun, 18 Feb 2018 23:35:02 +0000 https://handyortenapp.de/?p=342 Das Internet und die Technologie haben fast jeden Aspekt unseres täglichen Lebens durchdrungen. Dies hat viele positive Annehmlichkeiten geschaffen, bietet aber auch Kriminellen die Möglichkeit, neue Opfer zu erreichen. Es ist wichtig, dass Sie sich und Ihre Kinder vor Kriminellen schützen. Die Technologie entwickelt sich jedoch ständig weiter und Kriminelle finden immer neue Wege, um ... Lire la suite

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Das Internet und die Technologie haben fast jeden Aspekt unseres täglichen Lebens durchdrungen. Dies hat viele positive Annehmlichkeiten geschaffen, bietet aber auch Kriminellen die Möglichkeit, neue Opfer zu erreichen.

Es ist wichtig, dass Sie sich und Ihre Kinder vor Kriminellen schützen. Die Technologie entwickelt sich jedoch ständig weiter und Kriminelle finden immer neue Wege, um mit Kinder zu manipulieren. Daher müssen Sie immer wachsam bleiben und regelmäßig neue Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

Was ist eigentlich Online Sextortion?

Sextortion ist eine relativ neue Form der sexuellen Ausbeutung. Im Gegensatz zum Sexting und Flirten im Internet ist Sextortion eine Straftat, die von Sexualstraftätern wiederholt begangen wird.

Wie kommt es dazu?

Der Erpresser könnte die Identität eines attraktiven Mannes oder einer attraktiven Frau annehmen, die dann, nachdem sie das Vertrauen des Opfers erlangt hat, Aufnahmen des Opfers nackt aufnehmen oder eine sexuelle Handlung durchführen wird.

Der Erpresser droht, dieses Filmmaterial an die Freunde des Opfers zu verteilen oder online zu posten, sofern nicht ein bestimmter Betrag bezahlt wird.

Sextortion ist eine der größten Online-Gefahren für Kinder

Es begann mit einer E-Mail von einem unbekannten Absender mit der Betreffzeile “Lies das und sei schlau”.

Als das Opfer die E-Mail öffnete, fand sie sexuell eindeutige Fotos von sich selbst und Informationen darüber, wo sie gearbeitet hat. Danach waren Details ihres persönlichen Lebens: ihr Ehemann und ihre drei Kinder. Was nun?

Hier sind einige Tipps, wie Sie und Ihr Kind sicher bleiben können.

Was Sie machen können, wenn Ihr Kinder Opfer von sexueller Gewalt sind?

  • Keine Panik. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihre lokale Polizei und Ihren Internetdienstanbieter. Die Polizei wird Ihren Fall ernst nehmen, wird vertraulich damit umgehen und wird Sie nicht dafür beurteilen, in dieser Situation zu sein.
  • Kommuniziere nicht weiter mit den Kriminellen. Nehmen Sie Screenshots Ihrer gesamten Kommunikation auf. Stoppen Sie Ihren Facebook-Account (aber löschen Sie ihn nicht) und verwenden Sie den Online-Reporting-Prozess, um die Angelegenheit an Skype, YouTube usw. zu melden, um ein Video zu blockieren und um eine Benachrichtigung für den Fall, dass das Video wieder erscheint, einzurichten.
  • Zahle nicht. Viele Opfer, die bezahlt haben, haben immer mehr Forderungen nach höheren Geldbeträgen bekommen. In einigen Fällen werden die Täter auch dann, wenn die Forderungen erfüllt sind, die expliziten Videos veröffentlichen. Wenn Sie bereits bezahlt haben, überprüfen Sie, ob das Geld gesammelt wurde. Wenn es möglich ist, und wenn Sie in der Lage sind, notieren Sie sich, woher es stammt. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie die Zahlung stornieren – je früher Sie das tun, desto besser.
  • Beweise erhalten. Notieren Sie sich beispielsweise alle von den Tätern gemachten Angaben; der Skype-Name (insbesondere die Skype-ID), die Facebook-URL; die Western Union oder MoneyGram Money Transfer Control Number (MTCN); Alle Fotos / Videos, die gesendet wurden usw. Beachten Sie, dass der Skype-Name des Betrügers von seiner Skype-ID abweicht und dass die ID-Angaben von der Polizei benötigt werden.
  • Bedecken Sie Ihre Webcam mit einem Aufkleber oder Klebeband. Schalten Sie Ihren Computer aus, wenn Sie ihn nicht verwenden, und trennen Sie die Stand-alone-Webcam.
  • Senden Sie niemals kompromittierende Fotos oder Videos an Dritte, unabhängig davon, wer sie sind.
  • Sei vorsichtig mit allen Online-Interaktionen. Sag oder tue niemals etwas, was der Welt nicht wissen sollen. Seien Sie sich bewusst, dass es Hunderte von Raubtieren online gibt, und viele befinden sich in Übersee (und damit außerhalb der Reichweite von Strafverfolgungsbehörden).
  • Verwenden Sie sichere Kennwörter und öffnen Sie keine unerwarteten Anhänge. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Computer-Anti-Virus-Programm auf dem neuesten Stand ist.

 

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Top 5 der besten iPhone Keylogger Apps https://handyortenapp.de/top-5-der-besten-iphone-keylogger-apps/ https://handyortenapp.de/top-5-der-besten-iphone-keylogger-apps/#respond Fri, 01 Dec 2017 22:34:35 +0000 https://handyortenapp.de/?p=322 Smartphone ist wahrscheinlich der wichtigste Teil des Lebens eines Menschen, nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Aus diesem Grund greifen besorgte Eltern, Arbeitgeber und Privatpersonen auf iPhone-Spion-Apps zurück, um die Bewegungen und Interaktionen ihrer Familienmitglieder, Mitarbeiter und Partner zu überwachen. Abhängig von der App dauert es ein paar Minuten, um das iPhone einer ... Lire la suite

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Smartphone ist wahrscheinlich der wichtigste Teil des Lebens eines Menschen, nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Aus diesem Grund greifen besorgte Eltern, Arbeitgeber und Privatpersonen auf iPhone-Spion-Apps zurück, um die Bewegungen und Interaktionen ihrer Familienmitglieder, Mitarbeiter und Partner zu überwachen. Abhängig von der App dauert es ein paar Minuten, um das iPhone einer Person anzutippen, damit Sie die gewünschten Informationen extrahieren können.

Mit einer Keylogger können nahezu alle Aktivitäten auf dem Handy überwacht werden. Wer Überwachungs-Apps ohne Einverständnis des Überwachten nutzt, macht sich strafbar. Solche Apps eignen sich allenfalls zum Kindesschutz.

Was ist ein Keylogger?

Es gibt Variationen von Keyloggern und ihre Geschichte ist wahrscheinlich viel länger, als Sie vielleicht vermuten. Das Einzige, was uns hier und jetzt betrifft, ist, dass es Software ist, die eine Reihe von Aktivitäten auf einem Telefon aufzeichnet.

Ob SMS, E-Mails, Fotos oder Messenger – die Überwachung kann beinahe lückenlos erfolgen. Mit manchen Apps sind sogar noch weitere Funktionen denkbar.

Warum benutzen wir Keylogger?

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Sie aufzeichnen möchten, was mit einem iPhone geschieht.

Vielleicht haben Sie das Bedürfnis, die Sorge zu zeigen, was Ihre Kinder tun. So viel von zeitgenössischer sozialer Aktivität findet über diese sehr intelligenten Telefone statt und es ist daher ein echter Teil des Lebens Ihrer Kinder, den Sie im Auge behalten sollten.

Dann scheint es, dass Arbeitgeber zunehmend wissen wollen, was ihre Angestellten tun. Das kann gut gemein sein und positive Aktivitäten unterstützen. Wenn das iPhone von der Firma geliefert und finanziert wird und ein Teil der beträchtlichen Investition in einen Angestellten ist, ist es nicht unvernünftig, dass der Arbeitgeber in der Lage sein sollte, seine Verwendung zu überwachen.

Die 5 besten iPhone Keylogger Apps

MSpy

Die App mSpy ermöglicht es Ihnen,  Tablets und Smartphones auszuspionieren. Sobald die App aktiv ist, zeichnet sie alle Aktivitäten auf dem Zielgerät auf und lädt die gesammelten Daten zu Überwachungs- und Kontrollzwecken in Ihr Online-Konto hoch. Für iPhones (und andere iOS-Geräte) gibt es eine zusätzliche Funktion ohne zusätzliche Kosten.

Kidlogger

Kidlogger ist ein webbasiertes iPhone und Android-Spionage-Tool, das Eltern dabei helfen kann, ihre Kinder oder Geschäftsinhaber zu überwachen. Wenn es verwendet wird, um ein iPhone oder iPad auszuspionieren, ist es nicht notwendig, das App bei Zielgerät zu installieren. Sie müssen lediglich ein Kidlogger-Konto erstellen und die Apple ID überprüfen, die mit dem Zieltelefon verbunden ist. Sie können Anrufprotokolle, SMS und iMessages, Standorte, Browserverlauf, Lesezeichen, WhatsApp-Nachrichten, Kontakte, Apps, Fotos, Videos, Kalenderaktivitäten, Erinnerungen und Sprachnotizen nachverfolgen. Um alle Funktionen dieses iPhone Spy-Programms zu erreichen, können Sie zuerst die Demo von Kidlogger sehen.

Highster Mobile

Es ist eines unserer am meisten empfohlenen iPhone-Tracking-App, weil es alle notwendigen Spion-Funktionen zu einem einmaligen bezahlbaren Preis hat. Wie alle anderen Spion-Apps können Sie diese verwenden, um die Nachrichten- und Anrufprotokolle Ihres Ehepartners anzusehen, ihre E-Mails abzurufen, nachzuverfolgen, wo sie sich befinden, und über Fernzugriff auf ihre Kamera zu verfügen. Die beste Funktion ist jedoch die Möglichkeit, die App bei Bedarf zu deinstallieren.

Flexispy

Wenn Sie eine Spion-App wollen, die sich verhaltenswert verhält und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, sollten Sie diese Lösung in Betracht ziehen. Es verfügt über mehr als 150 Funktionen, darunter Anrufverfolgung, Anrufabfangen, Instant Messaging-Überwachung, SMS-Verfolgung, Multimedia-Überwachung und Standortverfolgung unter anderem. Das einzige, was uns an dieser App wirklich nicht gefallen hat, ist, dass sie scheinbar die Invasion der Privatsphäre fördern.

Pumpic iPhone Keylogger

Pumpic iPhone Keylogger ist eine weitere bekannte Überwachungssoftware auf dem Markt. Es hilft Ihnen, Ihre Kinder, Lieben und Geschäfte auf eine sichere Art zu schützen. Es ist einfach zu bedienen und Sie müssen nur das Konto registrieren, die Software installieren und es genießen. Sie können leicht Telefone, GPS, SMS, Buchadresse, Webprotokoll, WhatsApp, Kontakte, Multimedia und vieles mehr verfolgen.

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Geofencing und Sicherheit: Kinderschutz mit GPS Location Tracker https://handyortenapp.de/geofencing/ https://handyortenapp.de/geofencing/#respond Mon, 27 Nov 2017 23:36:12 +0000 https://handyortenapp.de/?p=291 Geofencing ist sehr praktische Funktion, die Kinderschutz und Sicherheit bietet. Für Kinder ist der Geofencing ein super Begleiter. Je nach Anbieter und Software lassen sich damit „virtuelle Zäune“ auf einer Karte (Mape) festlegen. Geofencing zeigt die Bereiche, wo Ihre Kinder bewegen dürfen. Wenn eines der Kinder einen solchen Bereich verlässen, dann schlägt das Gerät-Alarm und der ... Lire la suite

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Geofencing ist sehr praktische Funktion, die Kinderschutz und Sicherheit bietet. Für Kinder ist der Geofencing ein super Begleiter. Je nach Anbieter und Software lassen sich damit „virtuelle Zäune“ auf einer Karte (Mape) festlegen. Geofencing zeigt die Bereiche, wo Ihre Kinder bewegen dürfen. Wenn eines der Kinder einen solchen Bereich verlässen, dann schlägt das Gerät-Alarm und der Verantwortliche erhält eine Benachrichtigung.

Geofencing Apps sind ideal, die eigenen Kinder effektiv vor Gefahren zu schützen. Es kommt sehr oft vor, das Kinder die Zeit vergessen und  spontan noch zu Freunden nach Hause gehen oder länger als ausgemacht draußen spielen. Meistens besteht kein Grund, Sie sich deswegen Sorgen zu machen.

Dank des Geofencing kann man dann sofort am Smartphone oder Computer sehen, wo sich das Kind gerade ist, wenn es noch nicht an einem ausgemachten Treffpunkt oder zu Hause ist. Das spart zunächst einmal die Sorge um Ihr Kind.

Wie funktioniert Geofencing?

Der GPS-Empfänger empfängt die Signale der GPS-Satelliten und gibt diese im NMEA-Format aus. Geofencing mit integriertem Speicher ermöglichen es die Koordinaten zu speichern und dann später am Computer auszulesen.

Die Übertragung der Daten per SMS und GPRS ermöglichen eine Bestimmung der Position in Echtzeit, wobei bei der SMS meistens mit einer Verzögerung von 10 Sekunden zu rechnen ist.

Was soll ich machen? Sie rufen den Tracker an und lassen es läuten, Sekunden später erhalten Sie eine SMS mit den Koordinaten. Der Empfänger ist hier in der Regel ein Server (PC oder Handy) mit fester IP-Adresse. PC oder Handy Map kann die Koordinaten weiter verarbeiten bzw. optisch auf der Karte darstellen.

Die besten Geofencing Apps

Wir haben für Sie drei der beliebtesten und zuverlässigsten Spion-Apps für Sie gefunden. Wir sind alle extrem besorgt, wenn unser Kind zu spät zum Abendessen kommt oder irgendwo ohne unsere Aufmerksamkeit und Kontrolle hingeht. Mithilfe von diese Apps werden Sie und Ihr Kind immer sicher sein.

Highster Mobile

Sie brauchen keine Angst mehr zu haben, das Sie Ihr Kind in einer Menge verlieren werden. Mit Highster Mobile  finden Sie Ihr Kind in Sekundenschnelle wieder.

XNSPY

XNSPY ist die nutzerfreundlichste und beliebteste Anwendung zur digitalen Beaufsichtigung Ihrer Kinder. Mobile Monitoring Software arbeitet auf dem Ziel Gerät und protokolliert dessen sämtliche Aktivitäten.

mSpy

Mit mSpy können Sie Ihr Kind mithilfe Ihres Smartphones und der kostenlosen App immer aufspüren. GPS Tracker überträgt die Position Ihres Kindes in Echtzeit über jede beliebige Distanz.

Fazit:

Schutzen Sie Ihre Kinder jetzt!

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Apps mit Kindersicherung blockieren https://handyortenapp.de/apps-mit-kindersicherung-blockieren/ https://handyortenapp.de/apps-mit-kindersicherung-blockieren/#respond Fri, 10 Nov 2017 22:38:33 +0000 https://handyortenapp.de/?p=235 Heutzutage gibt es leider Apps und Inhalte, die für Kinder und Jugendliche ungeeignet sind. Es handelt sich natürlich um pornografische oder gewalthaltige Inhalte. Um Ihre Kinder vor solchen Inhalten zu schützen, bieten diverse Betriebssysteme verschiedene Möglichkeiten an. So machen Sie Ihr iPhone/iPad und Windows Phone 8 kindersicher Um auf Ihrem iPhone oder iPad die Kindersicherung ... Lire la suite

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Heutzutage gibt es leider Apps und Inhalte, die für Kinder und Jugendliche ungeeignet sind. Es handelt sich natürlich um pornografische oder gewalthaltige Inhalte. Um Ihre Kinder vor solchen Inhalten zu schützen, bieten diverse Betriebssysteme verschiedene Möglichkeiten an.

So machen Sie Ihr iPhone/iPad und Windows Phone 8 kindersicher
Um auf Ihrem iPhone oder iPad die Kindersicherung zu aktivieren, müssen Sie zuerst die Option “Einstellungen” öffnen. Auf mobilen iOS-Apparaten ist die Kindersicherung hinter der Option “Einschränkungen” versteckt. Den Menüpunkt “Allgemein” werden Sie unten im Bildschirm sehen.

Um den Punkt “Einschränkungen” zu finden, müssen Sie etwas herunter scrollen. Drücken Sie auf “Einschränkungen aktivieren”. Nun müssen Sie einen beliebigen Sicherheitscode eingeben und diesen dann wiederholen. Die Kindersicherung ist jetzt aktiviert. Nachdem Sie die Einstellungen verlassen haben, müssen Sie den Code wieder eingeben, um die Einstellungen wieder zu betreten. Um die Kindersicherung zu deaktivieren,  klicken Sie auf “Einschränkungen deaktivieren”.

Erwachsene können dank der Funktion “Kinderecke” ihr “Microsoft-Smartphone” sorglos den Kindern überlassen. Die Kinder haben zwar den Zugang zur Kinderecke, alle kritischen und wichtigen Anwendungen und Funktionen sind aber unzugänglich. Nun haben die Kleinen den Zugriff nur auf Musik, Spiele und Videos, die vorher von den Eltern ausgewählt wurden.

Um Ihre Kinder von unanständigen Inhalten zu schützen, sollten Android-Nutzer die App “Kids Place” benutzen. Diese legt einen “Kinderbereich” an, in welchem die Kleinen nur die von Ihnen vorher erlaubten Anwendungen verwenden kann. Als kostenloser Kinder-Browser ist es empfehlenswert, die App von Blue Coat Systems namens “K9 Web Protection Browser” zu installieren.

Mit Norton Family Hausregeln festlegen
Um Kinder auf Windows-PCs, Tablets (Android, Apple) und Smartphones vor unpassenden  Inhalten zu schützen, können Sie auch zu “Norton Family” greifen. Das Tool bietet schon in der gratis Grundversion vernünftige Funktionen wie die Überwachung der Aktivitäten in Social-Netzwerken, die Vergabe von Zeitlimits und das Blockieren von unpassenden Internetseiten. Wenn die Kleinen auch den PC nutzen, dann sollten Sie den “Norton Family-Client” downloaden und ihn installieren. Die App für Tablets oder Smartphones kann man im  Apple-App- oder Google-Play- Store über die Suchfunktion finden. Wenn Sie die Apps installiert haben, werden  Sie – falls erwünscht –per E-Mail informiert, sobald das Kind versucht, verbotene Webseiten aufzurufen.

WhatsApp mit einem Passwort sichern
Obwohl das WhatsApp selbst keine integrierte Passwort-Funktion bietet, können Sie mit einigen Kniffen trotzdem die persönlichen Chat-Verläufe vor Fremdzugriff schützen. Falls Sie eine WhatsApp Applikation sperren möchten, müssen Sie zuerst in dem Play Store die  kostenlose App ChatLock-App finden, sie herunterladen und installieren. Starten Sie die ChatLock-App und geben Sie Ihr Passwort zweimal nacheinander ein. Setzen Sie nun den “On/Off”-Regler in der App durch Antippen auf “On”. Wenn Sie das nächste Mal WhatsApp starten, wird Ihr Passwortschutz aktiv.

Unerwünschte Anrufe auf Ihrem iPhone und Android-Smartphone sperren
Für viele Nutzer bleibt unerlaubte Telefonwerbung trotz schärferer Gesetze ein Ärgernis. Mit den folgenden Tipps erhalten Sie auf Ihrem Android-Smartphone oder iPhone keine unerwünschten Anrufe mehr.

Möchten Sie auf Ihrem iPhone unerwünschte Anrufe sperren, müssen Sie die zu blockierende Rufnummer zuerst zu den Kontakten hinzufügen. Falls die Nummer in Ihrem Telefonbuch bereits vorhanden ist, dann öffnen Sie die Telefon App und wählen Sie den Kontakt, den Sie blockieren möchten. Nachdem Sie den Kontakt gefunden haben, klicken Sie nun den Pfeil an. Sie müssen nur noch nach unten scrollen und die Funktion „Anrufer sperren“ auswählen und schon ist der ausgewählte Kontakt blockiert.

Um auf Ihrem Android-Smartphone unerwünschte Anrufe zu vermeiden, müssen diese Kontakte zu einer internen Blacklist geaddet werden. Um eine gewisse Nummer zu blockieren, müssen Sie die Telefonbuch-App aufrufen und danach die Nummer wählen, die  gesperrt werden soll. Öffnen Sie dann das Menü und wählen Sie „zur Sperrliste hinzufügen“ aus. Bestätigen Sie die Anfrage mit „Ok“. Ein blaues Stoppschild hinter der gewählten Rufnummer weist darauf hin, dass die Nummer blockiert wurde. Die “schwarze Liste” ist allerdings nicht auf allen Smartphones vorhanden, dafür bieten nahezu alle Hersteller die  Umleitung auf die Mailbox.

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Mein Kind ging in Verlor, wie kann ich sein Handy nachverfolgen? https://handyortenapp.de/mein-kind-ging-verlor-wie-kann-ich-sein-handy-nachverfolgen/ https://handyortenapp.de/mein-kind-ging-verlor-wie-kann-ich-sein-handy-nachverfolgen/#respond Sun, 29 Oct 2017 00:14:06 +0000 https://handyortenapp.de/?p=223 Für Eltern zu entdecken, dass ihr Kind verloren ist, gehört zu den schlimmsten Dingen, die man sich vorstellen kann. Zeitungen und Nachrichten informieren ständig über Kinder, die verschwunden sind. Oft von unter den Augen der Eltern und angeblich hat auch niemand etwas gesehen oder gehört. Gott sei Dank, gibt es Software, mit der Sie Ihr ... Lire la suite

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Für Eltern zu entdecken, dass ihr Kind verloren ist, gehört zu den schlimmsten Dingen, die man sich vorstellen kann. Zeitungen und Nachrichten informieren ständig über Kinder, die verschwunden sind. Oft von unter den Augen der Eltern und angeblich hat auch niemand etwas gesehen oder gehört. Gott sei Dank, gibt es Software, mit der Sie Ihr Kind lokalisieren können. Nicht nur ist das ungemein beruhigend; sollte Ihr Kind wirklich entführt worden sein, habe Sie wichtige Information auf Ihrem Smartphone, geben sich und der Polizei einen Zeitvorsprung und erheben die Wahrscheinlichkeit, Ihr Kind von weitem Unheil zu bewahren.

Gott sein Dank, von all den Kindern, die verloren gehen, werden 99 % wieder gefunden. Davon sind die meisten Kinder entweder weggelaufene Teenager und unter Kleinkindern, Kinder, die zum Beispiel in einem großen Kaufhaus abhandengekommen sind. Kindesentführungen, zumindest auf unseren Breitengraden, gehören zu dem Extrem.

Wege von und zur Schule gehören zu den jenen Stunden im Leben, wo ein Kind nicht immer 100 % beaufsichtigt werden kann. Oft „verschwindet“ ein Kind, nur um festzustellen, es ist gedankenlos mit einem Freund mit nach Hause gegangen oder hat einen kleinen Umweg gemacht, den Bus verpasst und vergessen, die Eltern anzurufen.

Ganz egal wie alt Ihr Kind ist oder ob es nur für ein paar Minuten oder schon mehrere Tage abgängig ist, die Sorge der Eltern ist enorm und die Unwissenheit macht alles nur noch schlimmer.

Mittlerweile hat die Technologie mit GPS-Satelliten Programme entworfen, die Eltern dabei helfen, Ihre Kinder zu beaufsichtigen, indem Sie immer ein Auge auf den Aufenthaltsort Ihres Kindes haben und eingreifen können, sollte das Kind einen bestimmten Aufenthaltsort verlassen. Diese Apps laufen durch Smartphones und andere mobile Geräte. Einige dieser Apps sind kostenlos und werden als ein Service für die Sicherheit von Eltern angeboten. Meistens können sich dabei die gesamte Familie vernetzten und mit einem Blick auf das Smartphone kann jedes Familienmitglied sofort sehen, wo die anderen sind. Andere Möglichkeiten sind, bestimmte Perimeter festlegen. Sollte sich das Kind aus diesem Gebiet hinausbewegen, dann wird Ihnen das per Smartphone sofort mitgeteilt. Z. B., Sie geben die Daten vom täglichen Schulweg ein und selbst wenn Sie im Büro sind, können Sie sicher sein, dass Ihr Kind gut zu Hause angekommen ist.

Einige Apps sind allerdings nur in der Lage, den ungefähren Standpunkt Ihres Kindes festzulegen. Diese werden aber immer mehr von Apps mit der „Augmenten Reality“- Feature ersetzt. Damit erhalten Sie einen 360o Panoramablick und können wie durch eine Kamera auf den direkten Aufenthaltsort der gesuchten Person „sehen“. Andere Features sind zum Beispiel der Begleiter Modus, welche sich mehr für ältere Kinder und Teenager eignet zum Gegensatz von dem Überwachungs-Modus, für jüngere Kinder. Sehr praktisch ist die „Check-In“ Feature. Eltern haben die Möglichkeit verschiedene Zeitpunkte festzulegen. Zum Beispiel, wann das Kind in der Schule, beim Musikunterricht oder zu Hause sein soll. Erreicht das Kind nicht zum gegebenen Zeitpunkt, werden die Eltern sofort verständigt und können sich mit dem Kind in Verbindung setzen, um herauszufinden, was die Verspätung verursacht hat. Sollte sich das nicht aufklären lassen, besteht die Möglichkeit weiter Schritte zu unternehmen, ohne dabei kostbare Zeit zu verlieren.

Kinder auf der anderen Seite haben die Möglichkeit, den Panik-Button zu drücken, wenn sie sich in Gefahr fühlen. Abhängig davon, welche App Sie verwenden, werden mit dem Panik-Button Notfalls Nummern ausgelöst, die im Handy des Kindes gespeichert wurden. Andere Handys lösen noch zusätzlich einen lauten Alarm aus.

Ganz egal, welche App Sie verwenden und wie viele Features diese Software hat, sie haben alle eines gemeinsam: IST DER GPS NICHT EINGESCHALTEN, FUNKTIONIERT DIE ÜBERWACHUNG NICHT.

Da der GPS allerdings auch die Akku Zeit verringert, sollten sich Eltern immer selbst davon überzeugen, dass das Handy Ihres Kindes vor dem Verlassen des elterlichen Hauses immer vollgeladen ist. Am besten Sie machen es eine Gewohnheit, das Handy immer über Nacht zu laden.

Sollten sich Eltern nur auf die Technologie alleine verlassen?

Ganz sicher nicht! Sie sollten Ihrem Kind schon von einem frühen Alter an lernen, wie es sich zu verhalten hat, wenn es sich verirrt oder wirklich einmal verloren geht.

Lernen Sie Ihrem Kind, dass sofort nachdem es bemerkt, dass es seine Eltern nicht mehr sehen kann, sich innerhalb eines Kaufhauses sofort an eine Verkäuferin, besser aber noch an das Sicherheitspersonal wenden und dort warten soll, bis es von den Eltern abgeholt wird. Gewöhnlich wird das Kind nach seinem Namen gefragt und danach die Eltern ausgerufen. Ist das Kind zu verschreckt, um zu sprechen, werden die Eltern auch ausgerufen, allerdings mit der Beschreibung Ihres Kindes.

Ist der Sprössling mit Ihrem Handy unterwegs, wenden Sie sich bitte an das Supportteam Ihres Herstellers um herauszufinden, wie Ihr Telefon gefunden werden kann. Zusätzlich können Sie versuche, Ihr Handy von einem anderen Telefon anzurufen und sich von Ihrem Kind beschreiben lassen, wo es sich befindet. Sagen Sie ihm, dass es dort wo es gerade ist, warten soll, bis Sie kommen.

Besonders mit jüngeren Kindern ist es wichtig, dass Sie Ihren Notfallplan üben. Das Ziel ist, das das Kind in einem Notfall weiß, wie es sich a) Verhalten soll und b) sich selbst helfen kann.

Wird ein Kind gegen seinen Willen von seinen Eltern weggebracht werden, soll es, wenn möglich den Panik-Button drücken, schreien, strampeln und sich am Boden werfen. Auch das kann geübt werden. Allerdings, das Kind sollte wissen, dass dieses Verhalten einem Notfall dient, zum Beispiel, wenn es sich durch einen fremden verunsichert fühlt und keine Aufforderung zu einem täglichen Wutanfall ist.

Ältere Kinder sollten wissen, dass es ok ist um Hilfe zu bitten. Es ist durchaus ok, eine Verkäuferin, einen Polizisten oder einen Sicherheitsbeamten darauf aufmerksam machen, dass es seine Eltern verloren oder sich verlaufen hat und diese Person zu bitten, die Eltern wiederzufinden. Sollte sich das Kind außerhalb eines Kaufhauses verlaufen, ist es wichtig ihm wissen zu lassen, sich nur an uniformiertes Personal zu wenden.

In Kurz, Kinder kommen immer wieder abhanden. Glücklicherweise, die Mehrheit sind Missgeschicke, die den meisten Eltern, den meisten Kindern passieren. Ein Handy nachzuverfolgen, ist die schnellste und einfachste Weise, Ihr Kind schnell wieder zu finden.

 

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Der Unterschied zwischen spionieren und überwachen https://handyortenapp.de/der-unterschied-zwischen-spionieren-und-uberwachen/ https://handyortenapp.de/der-unterschied-zwischen-spionieren-und-uberwachen/#respond Wed, 25 Oct 2017 20:15:23 +0000 https://handyortenapp.de/?p=220 In den meisten Familien mit Teenagern ist das Thema spionieren vs. überwachen meist ein Schwieriges. Für Eltern ist es ein natürlicher Impuls, Ihre Kinder von allen Gefahren, inklusive denen vom Internet zu bewahren. Für Teenager ist es natürlich, Grenzen überschreiten zu wollen um Ihre Eigenständigkeit, Freiheit und Privatleben zu etablieren. Wenn nicht vorsichtig an dieses ... Lire la suite

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In den meisten Familien mit Teenagern ist das Thema spionieren vs. überwachen meist ein Schwieriges. Für Eltern ist es ein natürlicher Impuls, Ihre Kinder von allen Gefahren, inklusive denen vom Internet zu bewahren. Für Teenager ist es natürlich, Grenzen überschreiten zu wollen um Ihre Eigenständigkeit, Freiheit und Privatleben zu etablieren. Wenn nicht vorsichtig an dieses Thema herangegangen, wird es schnell offensichtlich, dass diese beiden Standpunkte leicht auf Kollisionskurs gehen können. Es mag Eltern mitunter schwerfallen, Ihren Teenagern verständlich zu machen, das Spionieren und Überwachen zwar eine ähnliche Funktion erfüllen, vom Prinzip her, von der Intention aber ganz verscheiden sind.

Spionieren:

Spionieren ist gesetzlich verboten. Zudem hat spionieren einen Geschmack von Heimlichtuerei, etwas Illegales; hinter dem Rücken der spionierten Person, meistens mit dem Endziel, was immer gefunden wird, gegen diese Person in einem, für die spionierende Partei günstigen Moment, zu verwenden. In einfachen Worten, ein Prinzip auf dem der Kalte Krieg beruhte. Etwas das Sie in Ihrer Familie nicht wollen.

Überwachung:

Überwachung Ihrer Kinder ist, mit Grenzen, Teil Ihrer Aufsichtspflicht. Ein klebriges Thema, das für einen vorwärts drängenden, das Leben erobern und meistern wollenden Teenager oft nur sehr schwer verständlich ist.

Auf der einen Seite sollen und müssen Teenager Freit haben und beweisen können, dass sie verantwortliche junge Menschen sind, denen Sie vertrauen können. Von Studien wissen wir aber, dass das Gehirn von Teenagern noch lange nicht voll entwickelt ist. Ganz besonders der Teil des Gehirns, der für das Vorhersehen gewisser Handlungen verantwortlich ist, hinkt in diesem Alter besonders hinterher. Erwachsene wissen, vielleicht sogar von eigener Erfahrung, was einmal am Internet ist, bleibt dort, für jeden zu sehen. Andere Gefahren sind Cybermobbing, Preisgabe von persönlichen Daten (oft ungewollt), sexuelle Belästigung, versteckte Kosten durch Spiele oder anderer Dinge, die oft als „kostenlos“ angeboten werden aber auch Urheberrechts Überschreitungen beim Herunterladen von Spielen, ganz abgesehen von den Viren und Hackern, denen das Kind unwissentlich die Türe öffnet.

Bevor Sie sich mit Ihrem Teenager überhaupt erste einmal auf das Thema spionieren vs. Überwachen einlassen, ist es wichtig, mit dem jungen Menschen zu reden. Hören Sie ihm wirklich zu, bietet er vielleicht selbst Lösungen an oder hat Bedenken? Persönlich glaube ich, eines der wichtigsten Dinge im Zusammenhang mit dem Internet, ist dem jungen Menschen verständlich zu machen, das die Privatsphäre ein grundlegendes Recht jedes Menschen ist, ein Privileg allerdings, das leider nur noch innerhalb der Familieneinheit besteht. Sicherlich nicht nirgendwo außerhalb des Hauses und ganz besonders nicht am Internet. Überwachungsgeräte befinden sich fast an jeder Straßenecke und selbst wenn das Smartphone abgeschaltet ist, kann es nachverfolgbar sein. Das ist eine Tatsache, die Ihr Kind wahrscheinlich noch nicht gemacht hat, welche es aber so schnell wie möglich lernen sollte.

In jedem Fall, egal wie alt Ihr Kind und wie schwierig das Thema des Überwachens am Internet ist, Kommunikation ist immer der Schlüssel zum Erfolg. Und Geduld.

Beginnen Sie sich selbst zu informieren. Das Internet bietet unzählige Studien und Statistiken, wie weit verbreiten Cybermobbing und alles was damit einhergeht, tatsächlich sind. Damit könnten Sie Ihr Gespräch mit Ihrem Teenager beginnen. Lassen Sie ihn wissen, dass Ihre Sorge nicht von ungefähr kommt und dass es Ihre elterliche Pflicht ist, Ihr Kind von allen Gefahren zu bewahren. Wahrscheinlich werden Sie das Ihrem Kind öfters erklären müssen, bis der Groschen fällt.

Sie können auch Grundregeln festlegen. Vielleicht können Sie eine Nische am Internet finden, wo Sie Ihrem Kind totale Freiheit und Selbstverantwortung geben können. Knüpfen Sie dieses Privileg daran, dass Sie dieses Privileg jederzeit zurücknehmen werden, sollten die festgelegten Regeln bewusst übertreten werden. Wichtig allerdings ist, das Ihr Kind die Möglichkeit hat, sich selbst zu beweisen und sein Verantwortungsbewusstsein zu zeigen.

Bitte lesen Sie weiter, einBeitragzu der WhatsApp Spy App, eine Software, die Eltern hilft, Ihr Kind am Internet im Auge zu behalten.

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Sperrung von gewünschten Anrufen https://handyortenapp.de/sperrung-von-gewunschten-anrufen/ https://handyortenapp.de/sperrung-von-gewunschten-anrufen/#respond Mon, 23 Oct 2017 22:04:32 +0000 https://handyortenapp.de/?p=211 PCs, das Internet, Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte sind in unsere Zeit Haushaltsgegenstände, die von fast jedem Familienmitglied verwendet werden. Die Kinder, die diese Gegenstände verwenden werden dabei immer jünger. Auch in der Schule. Während das auf einer Seite ein wirklicher Vorteil ist, weil es das Kind schon von einem frühem Alter mit den ... Lire la suite

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PCs, das Internet, Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte sind in unsere Zeit Haushaltsgegenstände, die von fast jedem Familienmitglied verwendet werden. Die Kinder, die diese Gegenstände verwenden werden dabei immer jünger. Auch in der Schule. Während das auf einer Seite ein wirklicher Vorteil ist, weil es das Kind schon von einem frühem Alter mit den Digitalen Anwendungen von Morgen vertraut gemacht wird, auf der anderen Seite, lauern am Internet viele Gefahren, die für ein Kind vielleicht unvorstellbar sind; andere schieben diese Gefahren zu Seite, mit dem Gedanken, so etwas kann mir nie passieren.

Schaut man sich die Nachrichten an oder liest einschlägige Internetbeiträge, wird man sich schnell bewusst, dass Dinge wie Internetmobbing vor keinem Alter Halt macht. Schlimmer noch sind jene Erwachsene, die sich als Kinder ausgeben und nur darauf warten, dass ahnungslose Kinder darauf hereinfallen. Solche sexuelle Delinquenten sind geschickt. Oft merken selbst die besorgtesten Eltern erst das etwas nicht richtig läuft, wenn sich das Verhalten des Kindes zu verändern beginnt. Es ist daher wichtig, das Sie Ihr Kind gut beobachten, sobald es das Internet zu benutzten beginnt und wichtiger noch, sobald das Kind das erste Smartphone erhält. Mit meinen eigenen Kindern machte ich die Erfahrung, dassdas eigene Smartphone der erste Schritt ist, Kontrolle über das Kind zu verlieren. – Und das war zu einer Zeit, wo Mobiltelefone erst langsam Ihren Weg in die Familie fanden.

An dieser Stelle finden sich die meisten Eltern auf einem schmalen Pfad. Denn was Eltern als Ihre Pflicht ansehen, Ihre Kinder vor Gefahren zu bewahren, wird von vielen Jugendlichen als Kontrolle angesehen. Ein „Kampf“ auf den Sie sich sicher nicht einlassen wollen. Sie wollen Ihrem Kind jede erdenkliche Freiheit geben; Sie wollen Ihrem Kind auch Vertrauen entgegenbringen …… aber? Selbst wenn Sie Ihrem eigenen Kind vertrauen können, nicht jeder außerhalb des Hauses ist Ihres Vertrauens würdig und hier beginnt das Problem.

Der erste Schritt, noch bevor Ihr Kind das erste Smartphone erhält, ist sich mit dem Kind hinzusetzen und über die Vor- und Nachteile, als auch über den (selbst)verantwortlichen Gebrauch des Internets zu unterhalten. Ein nächster Schritt könnte sein, dass Sie Ihr Kind hin und wieder Ihr eigenes Handy borgen. Je älter Ihr Kind wird, desto mehr Freiheiten können Sie ihm geben. Sobald es aber sein eigenes Handy bekommt, sollten einige Regeln festgelegt werden. Zum Beispiel, je nach Alter des Kindes, darf das Handy nur im Wohnzimmer (mit relativer Aufsicht der Eltern) verwendet werden. Eine andere Regel wird wahrscheinlich sein, das zu bestimmten Zeiten das Handy nicht verwendet werden darf; zum Beispiel während dem Essen, Aufgaben machen und bei jüngeren Kindern auch über Nacht. Diese Regeln werden Sie allerdings nur dann durchsetzen können, wenn Sie sich selber daran halten.

Experten empfehlen, dass Sie auf dem Smartphone eine Software installieren, die Ihnen einen Überblick gibt, was Ihr Kind auf dem Internet tut, welche Seiten es besucht, welche sozialen Medien es benutzt und natürlich welche Anrufe es erhält. mSpy ist eine der vielen Angebote, die leicht zu benutze sind und Sie auch dann eingreifen können, wenn Sie das Smartphone Ihres Kindes nicht in der Hand halten.

Haben Sie solch eine Software nicht installiert, gibt es immer noch Möglichkeiten, bestimmte Nummern oder Anrufer oder Apps auf dem Handy Ihres Kindes zu sperren.

  • Um Nummern, Anrufer oder Apps zu sperren, gehen Sie am besten zu den
  • Sicherheitseinstellungen und wählen die gewünschten Nummern und Apps.
  • Eine andere Möglichkeit ist, Ihren Mobilfunkanbieter zu kontaktieren. Bitten Sie ihn, alle nicht verfügbare oder eingeschränkte Anrufe zu blockieren. Unter Umständen kann Ihnen dafür eine geringe Gebühr zur nächsten Rechnung verrechnet werden.
  • Hat das alles noch nicht geholfen, dann bleibt Ihnen noch die Möglichkeit eines Anrufsperrdienstes. Für eine monatliche Gebühr, können Sie ein Paket wählen, das Ihren Bedürfnissen am nächsten kommt.

mSpy ist allerdings bei weitem die einfachste Lösung: Sie gehen einfach zu Ihrem mSpy Konto, öffnen „Anrufe“ und wählen „beschränkt eingehende Anrufe“. Nichts weiter zu tun.

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf einen anderen Artikel aufmerksam machen, der sich ebenfalls mit dem Handy und Sicherheit beschäftigt: Texten und Fahren.

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WHATSAPP SPY APP https://handyortenapp.de/whatsapp-spy-app/ https://handyortenapp.de/whatsapp-spy-app/#respond Mon, 25 Sep 2017 18:58:01 +0000 https://handyortenapp.de/?p=198 Der Unterschied zwischen Spionieren und Überwachen Der Unterschied zwischen Spionieren und Überwachen ist schmal und kann sich manchmal überschneiden. Besonders dann, wenn es darum geht, Ihre Kinder vor den möglichen Onlinegefahren zu behüten. Und mit älter werdenden Kindern, wird die Grenze immer schmäler. Teenager wollen und fordern Freiheit, sind auf der anderen Seite aber noch ... Lire la suite

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Der Unterschied zwischen Spionieren und Überwachen

Der Unterschied zwischen Spionieren und Überwachen ist schmal und kann sich manchmal überschneiden. Besonders dann, wenn es darum geht, Ihre Kinder vor den möglichen Onlinegefahren zu behüten. Und mit älter werdenden Kindern, wird die Grenze immer schmäler. Teenager wollen und fordern Freiheit, sind auf der anderen Seite aber noch nicht reif genug, um Fallen zu erkennen, die bei einem geschickten Prädator ausgelegt wurden. Aber man braucht eigentlich gar nicht so weit zu gehen. Online Mobben und Roasting sind ebenso schlimm und weitverbreitet. Diese Dinge hören nicht in der Schule, dem Spielplatz oder Sportverein auf, sie verfolgen Ihr Kind bis ins Kinderzimmer. Offensichtlich, Eltern wollen Ihre Kinder vor all diesen Gefahren beschützen.

Allerdings, es gibt einige entscheidende Unterschiede zwischen spionieren und überwachen.

Zum ersten, Spionage ist in den meisten Ländern verboten. Spionage ist in den meisten Fällen geheimnisvoll und geschieht daher ohne dem Wissen der betroffenen Person. Information wird dabei ohne Rücksicht auf Verlust gesucht. Im Allgemeinen wird Spionage als bösartig gesehen, mit der Absicht ein Fehlverhalten aufzudecken und dann gegen die besagte Person zu verwenden.

Das wirklich Störende dabei ist, dass Spionage keinerlei Rücksicht auf Grenzen und das Recht einer Privatsphäre legt. Eindringen in die Privatsphäre anderer Menschen zerstört jedes Vertrauen. Das ist für einen „empfindlichen“ Teenager, der sich selbst in der Welt erst finden und behaupten will, nicht anders.

Elterliche Überwachung hingegen ist nicht bösartig und sollte auch nicht hinter dem Rücken eines Kindes / Teenager durchgeführt werden. Außerdem, die Überwachung eines Erziehungsberechtigten ist rechtlich.

Eltern, die Ihre Kinder am Internet überwachen, beabsichtigen in der Regel, nicht jeden Schritt und Tritt Ihrer Kinder zu überwachen, sondern bestimmte Inhalte. Eine der Überwachungs-Software ist WhatsApp, das den Eltern viele verschiedene Einstellungen bietet, was und wie Sie Ihre Kinder am Internet kontrollieren können.

Sich mit Ihrem Kind darüber zu unterhalten was Sie vorhaben, sollte daher immer ein erster Schritt sein. In der Regel, je älter das Kind, desto mehr Protest können Sie erwarten. Daran bleiben und dabei nicht die Nerven zu verlieren, ist, worauf es letztendlich ankommt.

Im Gegensatz zu spionieren, das jedes Vertrauen zerstört, kann die Überwachung Beziehungen bauen, da Ihr Kind die Möglichkeit hat, seine Vertrauenswürdigkeit zu beweisen und dabei mehr Freiheiten zu gewinnen. Ein Blickwinkel, dem Sie Ihrem Kind ganz sicher erklären sollten. Besprechen Sie mit Ihrem Kind auch, welche Inhalte Sie überwachen und wo Ihr Kind uneingeschränkte Freiheit hat. Hier gilt es für den Elternteil, seine Vertrauenswürdigkeit unter Beweis zu stellen.

Studien haben immer wieder gezeigt, dass, wenn ein Kind Opfer von Cybermobbing ist und weiß, das diese Inhalte von anderen (Eltern) gesehen werden können, das Kind viel eher bereit ist, darüber zu sprechen, im Gegensatz zu so zu tun, als wäre alles in Ordnung.

Auf der anderen Seite ist es auch weniger wahrscheinlich, dass sich Ihr Kind an Cybermobbing beteiligt, da es ja das wachsame Auge der Eltern über sich weiß.

Lassen Sie Ihr Kind auch wissen, dass Sie mit einer Überwachungssoftware jederzeit die Möglichkeit haben, das Internet des Kindes zu sperren, und zwar von Ihrem Smartphone. Allerdings, und das ist wirklich wichtig, diese Aktion sollte nicht als Strafe gesehen oder eingesetzt werden, sondern um Ihrem Kind auch am Internet größtmögliche Sicherheit zu bieten.

WhatsApp bietet den Eltern die folgenden Optionen:

  • Volle elterliche Kontrolle
  • Geofencing – Sie geben eine gewisse Umgebung ein, wo das Kind erlaubt ist, sich frei zu bewegen, verlässt es dieses Gebiet aber, werden Sie durch Ihr Smartphone verständigt.
  • App-Nutzung Kontrolle
  • GPS-Standort-Tracking und einige mehr.

Das wichtigste dabei erscheint mir, ist das Sie jederzeit von Ihrem eigenen Smartphone eingreifen können ohne physischen Zugang zu dem Device Ihres Kindes haben zu müssen.

WhatsApp ist erhältlich sowohl für IOS und Android Geräte.

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